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Pflege- und Rechtswissenschaftler haben sich in einer Stellungnahme mit Problemen bei der Umsetzung der Vorschrift zur Ausübung vorbehaltener Tätigkeiten gem. § 4 Pflegeberufegesetz (PflBG) auseinandergesetzt und Anmerkungen sowie Lösungsvorschläge formuliert. Adressaten der Hinweise sind u.a. die mit der Pflegeausbildung befassten Träger der praktischen Ausbildung und die Verantwortlichen in den Pflegeschulen.

Behandelt wird u.a. die interessante Fragestellung, ob Berufsangehörige der gesonderten Ausbildungsabschlüsse vorbehaltene Aufgaben bei allen pflegenden Personen ausüben dürfen, oder ob sich der Vorbehalt nur auf die Pflege in den jeweiligen Altersgruppen der Ausbildungsabschlüsse bezieht. Ferner werden Fragen zur Gestaltung der vorbehaltenen Aufgaben behandelt.

 

 

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pdf 2019 12 Stellungnahme Vorbehaltstaetigkeiten PflBG (785 KB)

 

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