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Der Vorsitzende des Paritätischen, Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, hat am 20. Juni 2017 das Paritätische Jahresgutachten 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt. Zum vierten Mal legt der Paritätische mit seinem Jahresgutachten eine Bilanz der Sozialpolitik des vergangenen Jahres und eine Bestandsaufnahme des sozialen Zusammenhalts in Deutschland vor. Der Fokus „Politik zum Thema Pflege“ ist u.a. auf den Seiten 41 bis 44 aufgeführt.

Aus der Pressemeldung:

Der Paritätische hat in seinem vorgelegten Jahresgutachten besorgniserregende Defizite bei den individuellen Möglichkeiten, den sozialen Aufstieg zu schaffen, identifiziert. Er kritisiert, dass das Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft zunehmend leer laufe und belegt diese Schlussfolgerung durch eine Fülle an empirischen Ergebnissen und Studien.

In einem empirischen Teil enthält das Gutachten eine aktuellen Bestandsaufnahme mit Daten zu Armut und Ungleichheit, zur Beschäftigungsentwicklung und zum Bezug von Sozialleistungen.
In einem zweiten, analytischen Teil wird die Sozialpolitik des vergangenen Jahres differenziert dargestellt und bewertet.
Das Gutachten schließt mit Schlussfolgerungen und Empfehlungen. Der Paritätische fordert darin eine "Agenda des Sozialen" und formuliert konkrete Empfehlungen,
um den sozialen Zusammenhalt zu stärken und die Aufwärtsmobilität zu verbessern.

Weitere Informationen unter:

Pressemeldung: pressemeldung-2017.pdf

Statement des Verbandsvorsitzenden: pressemeldung-2017_STATEMENT.pdf

 

 

 

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Downloads:

pdf 17 0720 DPWV Jahresgutachten 2017 (12.59 MB)

Downloads für Mitglieder:

 

 

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