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Bund und Länder haben die Arbeitsgruppe "Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe" ins Leben gerufen. Diese soll sich mit Themen wie der Ausbildungsvergütung, der Anerkennung von beruflichen Abschlüssen, Fragen der Akademisierung und dem Thema der Schulgeldfreiheit befassen. Ziel ist es bis Ende 2019 Eckpunkte zu erforderlichen gesetzlichen Änderungen zu erarbeiten.

Das BMG hat den Paritätischen Gesamtverband und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege eingeladen, zu einer Vielzahl von Fragestellung zur Neuordnung der Gesundheitsfachberufe Stellung zu nehmen.

Hiervon hat der Paritätische Gesamtverband insbesondere in Hinblick auf den Pflegeberuf und den Beruf des Notfallsanitäters Gebrauch gemacht. Mit Blick auf die Gesamtheit der Gesundheitsfachberufe fordert er, eine präventive Versorgung durch die Integration des Lehrinhaltes der Gesundheitskompetenz zu stärken. Es gilt zu prüfen die Vermittlung von ernährungs- und sportwissenschaftlichen Erkenntnissen zu stärken. Besonderer Handlungsbedarf besteht in Hinblick auf gesetzliche Grundlagen, die nichtärztlichen Gesundheitsfachberufen eine heilkundliche Ausübung von Tätigkeiten ermöglichen.

Die Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zur BMG Abfrage zur Bund-Länder-Arbeitsgruppe Gesamtkonzept zur Neuordnung und Stärkung der Ausbildung der Gesundheitsfachberufe und die Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege mit Blick auf den Pflegeberuf sind als Download hinterlegt.

 

 

Verknüpfte Artikel:

Studie „Einrichtungsbefragung zur Situation in ausgewählten Gesundheitsfachberufen in Berlin-Brandenburg“ veröffentlicht ... (2015)


Downloads für Mitglieder:

pdf 19 0705 Stellungnahme Gesundheitsfachberufe Paritätischer Gesamtverband (54 KB)

pdf 19 0705 BAGFW Gesamtkonzept Gesundheitsfachberu (118 KB)

 

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